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Wettbewerb RegioWIN

Unter dem Titel RegioWIN (Regionale Wettbewerbsfähigkeit durch Innovation und Nachhaltigkeit) hat das Land Baden-Württemberg im Jahr 2013 zu einem Wettbewerb zur zukunftsfähigen Regionalentwicklung aufgerufen. Der Wettbewerb sollte dazu dienen, die Verbesserung von Standortfaktoren in den Regionen des Landes als struktur- und regionalpolitische Daueraufgabe zu verfolgen. RegioWIN war dabei ein wesentlicher Baustein der EFRE-Strategie des Landes Baden-Württemberg für die Förderperiode 2014-2020 (EFRE = Europäischer Fonds für regionale Entwicklung). Für die aktuelle EFRE-Förderperiode 2021-2027 hat das Land eine zweite Auflage des Wettbewerbs unter dem Titel RegioWIN 2030 durchgeführt. Nachdem sich die Wettbewerbsregion Schwarzwald-Baar-Heuberg unter der Federführung des Regionalverbandes mit Erfolg am ersten Wettbewerb beteiligt hatte, wurde folgerichtig nun in der gleichen Konstellation auch eine Bewerbung für RegioWIN 2030 eingereicht. Das neue Regionale Entwicklungskonzept mit dem Titel „Industrieregion Schwarzwald-Baar-Heuberg 2030 – Nachhaltig-Digital-Innovativ – Den Wandel erfolgreich gestalten“ enthält mehrere konkrete Projekte für die Regionalentwicklung, von denen zwei als Leuchtturmprojekte definiert wurden. Das Gesamtkonzept und die Leuchtturmprojekte werden im März 2021 durch eine unabhängige Jury bewertet. Bei Erfolg erhalten die Leuchtturmprojekte eine Prämierung und können einen Antrag bei der EU für eine EFRE-Förderung stellen. Im Rahmen des ersten Wettbewerbs wurde die Region mit ihrem Beitrag als „WINregion“ ausgezeichnet und zwei Leuchtturmprojekten prämiert. Aufgrund der Prämierung haben sich diese beiden Projekte für EFRE- und Landesmittel beworben und letztlich für ihre Umsetzung eine Fördersumme von insgesamt rund 8 Mio. Euro generiert.